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Netzwerk Rauchen - Forces Germany e.V.

Netzwerk Rauchen - Forces Germany e.V. engagiert sich gegen die Diskriminierung von Raucherinnen und Rauchern. Wir stehen für ein tolerantes Zusammenleben von Rauchenden und Nichtrauchenden.

Wir kämpfen:

 

Rauchen erlaubt

Setzen Sie ein Zeichen gegen Verbotswahn und Intoleranz!

Schirmherr: Joe Jackson
Näheres erfahren Sie hier.

Alle sind angesprochen: Gastwirte, Einrichtungen und Privatleute, die sich gegen maßlose und pauschale gesetzliche Regulierungen wehren wollen und denen das Rauchen willkommen ist.

Laden Sie die Raucherlaubnis-Schilder mit einem Klick herunter und verwenden Sie sie

  • am Eingang Ihrer Gaststätte
  • in Ihrem Rauchbereich
  • an Ihrer Wohnungs-, Haus- oder Gartentür
  • überall dort, wo geraucht werden darf.

Prohibition: Internationale Koalition gegen Prohibition
Allgemein
Donnerstag, 08. Mai -

Organisationen, die gegen zunehmende Lifestyle-Diskriminierung und Prohibition kämpfen, sitzen alle im selben Boot. Und dies war am Wochenende auch buchstäblich der Fall: Auf einem Schiff, segelnd auf dem holländischen IJsselmeer, wurde die International Coalition against Prohibition (ICAP) ins Leben gerufen.
11 Organisationen aus u.a. England, Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Italien, Nordamerika haben den Albebaran-Vertrag (nach dem Boot benannt) unterzeichnet und damit einen historischen Schritt hin zu gemeinsamer, weltweit koordinierter Arbeit getan. Zahlreiche weitere Gruppen haben Interesse an einem baldigen Beitritt bekundet.

Im Mittelpunkt stehen Vereinigungen, die sich insbesondere im Kampf gegen die Raucherdiskriminierung einen Namen gemacht haben (z.B. FORCES-Gliederungen, Freedom2Choose Großbritannien), aber Prohibition erfasst viel mehr: Alkohol, Ernährung, allgemeine Fragen des Lebensstils und des staatlichen Eindringens in das Private der Menschen.
ICAP wird sich engagiert für die Entscheidungsmöglichkeiten und Wahlfreiheiten des Individuums einsetzen.

Auch Netzwerk Rauchen ist der Koalition als Gründungsmitglied beigetreten. Bundesgeschäftsführer Christoph Lövenich gehört mit fünf weiteren Mitstreitern dem designierten Vorstand an.

Das erste Großprojekt von ICAP soll eine Internationale Konferenz zum Thema "Rauchverbote und Lüge" werden.

Interessierte Organisationen aus dem deutschsprachigen Raum, die einen Beitritt zur Koalition gegen Prohibition erwägen, können sich gerne ans Netzwerk Rauchen wenden.


Geschrieben von Admin2 (mehr... | Prohibition | Punkte: 5)

In eigener Sache: Brandneue Informationsportale
Allgemein
Donnerstag, 08. Mai -

Unser internationaler Verband FORCES präsentiert zwei neue Portale:

Das wissenschaftliche Portal hält erweiterte und besser geordnete Infos über Aktivrauchen, Passivrauchen, Belüftung, Kosten des Nichtrauchens, internationale Finanzierungsstrukturen der Anti-Tabak-Lobby und vieles mehr bereit. Das alte Archiv war über die Jahre zu einer der führenden Quellen unserer Bewegung angewachsen.

Die Bibliothek umfasst zunächst einen Grundstock von zig relevanten Werken zu einschlägigen Themen.

Beide Rubriken leben auch vom Mitmachen, also von Vorschlägen für Ergänzungen. Wen das Englisch manchmal verlässt, der kann einfach per Doppelklick für jedes Wort einen Wörterbucheintrag aufrufen.


Geschrieben von Admin2 (mehr... | In eigener Sache | Punkte: 0)

Belüftung: Belüftungstechnik statt Zwangsentwöhnung
Allgemein
Donnerstag, 01. Mai -

Rauchverbote dienen dem Kampf gegen den Tabakkonsum. Mit Luftqualität haben sie nichts zu tun, wie zahlreiche Analysen des Netzwerk Rauchen belegen. Dementsprechend eignen sich auch nicht Rauchverbote zur nennenswerten Senkung von Schadstoffkonzentrationen in Innenräumen, sondern modernste Belüftungstechnik.  Bemühungen des WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle in Heidelberg, diese Technik zu verunglimpfen, konnten von uns längst widerlegt werden.

Weitere Beweise findet man ganz konkret in den Messergebnissen Klicken für eine Vergrösserung der Rudolf Gutmann Gesundheitstechnologie, einem innovativen deutschen Unternehmen im Belüftungssektor. Diese beweisen, was Eingeweihte längst wissen: In Gaststätten mit derartiger Technik zur Luftfilterung ist die Luftbelastung deutlich geringer als in Gaststätten mit Rauchverboten, aber ohne Belüftungstechnik. Völlig egal, ob dort geraucht wird.

Experte Gutmann: "Die ganze Kampagne und das Erlassen von Gesetzen, das von der netten Dame aus Heidelberg mit einem kreuzzugartigen Glaubenskrieg unterstützt und geschürt wird, hat mit einem gesunden Menschenverstand nichts mehr zu tun. Es verfolgt nur ein Ziel: 20 Millionen Menschen, die rauchen, umzuerziehen und Zwangs zu entwöhnen. [...] Die Technik, eine gesunde Atemluft zu schaffen, ist längst vorhanden. Sie hat sich seit Jahren bewährt und ist mit vielen Gutachten belegt. Würde man die hervorragende Technik endlich einsetzen um enorme Kosten im Gesundheitswesen einzusparen, wesentlich weniger Heizenergie zu verbrauchen, würde es die Umwelt schonen und nur ein Bruchteil dessen kosten , was für diese jetzige unsinnige Existenz vernichtende Kampagnen ausgegeben wird."

Hier finden Sie Gutmanns Stellungnahme zu den neuesten Einlassungen des DKFZ.


Geschrieben von Admin2 (mehr... | Belüftung | Punkte: 0)

In eigener Sache: Balinger Wirt erhängt sich infolge der Rauchverbote
Allgemein
Mittwoch, 09. April -

Uli Stegmaier, Wirt des Gasthauses "Zum Bären" im Baden-Württembergischen Balingen wählte den Freitod aus tiefer Verzweiflung: Hoffnungslosigkeit über die für ihn unerträglichen Eingriffe in seine persönliche und unternehmerische Freiheit trieben ihn zu dieser Tat. In seinem Abschiedsbrief klagt er die katastrophalen sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der "Nichtraucherschutzgesetze" an.

Der Unternehmer und Gastwirt aus Berufung hatte das gut gehende Balinger Gasthaus fast dreißig Jahre lang mit Leidenschaft und Herzblut geführt. Als im vergangenen Spätsommer die Rauchverbote kamen, engagierte er sich zusammen mit Gastronomie-Kollegen für eine Sammelklage gegen das Land Baden-Württemberg, um die staatliche Bevormundung und den inakzeptablen Eingriff in seine unternehmerische Freiheit doch noch abzuwenden. Doch rasch sah Uli durch die staatlichen Eingriffe seine Existenzgrundlage gefährdet und zuletzt verließen ihn dann auch noch Mut und Hoffnung, als er mit ansehen musste, wie die soziale Gemeinschaft in dem Kultlokal zerbrach. Er vermochte keinen anderen Ausweg aus dem unverschuldeten Dilemma mehr zu erkennen, als aus dem Leben zu scheiden. Uli Stegmaier hinterlässt eine Familie mit fünf Kindern.

Wir sind erschüttert und zornig zugleich, wütend auf einen Staat, der durch seine verbissen-ideologische Bevormundungspolitik Gäste entmündigt und Wirte zwangsenteignet. Dieser Staat hat zusammen mit seinen Ratgebern schwere Schuld auf sich geladen.

Unsere tiefe Anteilnahme und unser herzliches Beileid gilt in dieser schweren Stunde den Angehörigen.


Geschrieben von Admin2 (mehr... | 4873 mehr Zeichen | In eigener Sache | Punkte: 5)

In eigener Sache: Auferstanden aus Ruinen - Die Prohibition ist wieder da!
Allgemein
Dienstag, 01. April -

Wer sich manchmal, wenn heute gegen den Tabak zu Felde gezogen wird, an die amerikanische Alkoholprohibition vergangener Zeiten erinnert fühlt, hat recht.

Der neue Material- und Analyseband des Netzwerk Rauchen zeigt deutlich, dass sich beides gleicht wie ein Ei dem anderen. Die gescheiterte Prohibition ist auferstanden aus Ruinen ihres Scheiterns.

Anhand zahlreicher Originalquellen und interessant bebildert können wir in "Auferstanden aus Ruinen" zeigen, wie Argumente, Ziele und Denkweisen der Alkohol-Prohibitionisten denen der heutigen Tabak-Antis ähneln. Wir wünschen eine spannende Lektüre und manche Aha-Erlebnisse.


Geschrieben von Admin2 (mehr... | In eigener Sache | Punkte: 5)

Rauchverbote: Juristischer Erfolg für Kneipenbesitzer in Sachsen
Allgemein
Samstag, 29. März -

Verfassungsgerichtshof setzt die Anwendung des Nichtraucherschutzgesetzes für inhabergeführte Ein-Raum-Gaststätten vorläufig aus

Urteil: Mit Beschluss vom heutigen Donnerstag setzte der Verfassungsgerichtshof § 2 Abs. 2 Nr. 8 des Sächsischen Nichtraucherschutzgesetzes bis zur Entscheidung über die in der Hauptsache noch anhängigen Verfassungsbeschwerden außer Anwendung, soweit das Rauchverbot Ein-Raum-Gaststätten erfasst, in denen neben dem Inhaber keine weiteren Personen im laufenden Gastronomiebetrieb tätig sind und in deren Eingangsbereich deutlich sichtbar darauf hingewiesen wird, dass das Rauchverbot nicht gilt.

Mit den im Februar 2008 eingegangenen Anträgen begehrten mehrere Inhaber von Ein-Raum-Gaststätten, das Rauchverbot im Wege des Erlasses einstweiliger Anordnungen vorläufig außer Anwendung zu setzen. Zur Begründung führten sie an, aufgrund der geringen Größe ihrer Gasträume sei die Einrichtung eines separaten Raucherraumes ausgeschlossen.

Wegen der daher fehlenden Möglichkeit, in ihren Gasträumen das Rauchen zu gestatten, seien ihre rauchenden Stammgäste, die 75 bis 95 Prozent ihrer Gäste ausgemacht hätten, seit dem In-Kraft-Treten des Sächsischen Nichtraucherschutzgesetzes weitgehend ausgeblieben. Aufgrund des hiermit verbundenen Umsatzrückgangs von 20 bis 50 Prozent, vereinzelt bis 70 Prozent, seien sie in naher Zukunft nicht mehr in der Lage, die monatlichen Betriebsausgaben zu bedienen.

Die Antragsteller sahen hierin einen Verstoß gegen ihre Berufsfreiheit (Art. 28 Abs. 1 SächsVerf) sowie gegen die Eigentumsgarantie (Art. 31 Abs. 1 Satz 1 SächsVerf). Ferner werde durch ihre Benachteiligung gegenüber Mehrraum-Gaststätten der Gleichbehandlungsgrundsatz (Art. 18 Abs. 1 SächsVerf) verletzt.

Die Anträge hatten Erfolg. Die für den Erlass einer einstweiligen Anordnung allein maßgebende vom Ausgang der Hauptsacheverfahren unabhängige Folgenabwägung fiel zugunsten der Antragsteller aus. Die Aussetzung des allgemeinen Rauchverbots in inhabergeführten Ein-Raum-Gaststätten, in denen aufgrund der örtlichen Gegebenheiten kein Raucherraum eingerichtet werden könnte, sei aus Gründen von besonderem Gewicht geboten.

Erginge die einstweilige Anordnung nicht und hätten die Verfassungsbeschwerden in der Hauptsache später Erfolg, so könnten den Antragstellern schwere, nicht wieder gut zu machende Nachteile entstehen; denn bereits der Ausfall eines nicht unerheblichen Teils der Stammgäste könnte angesichts der unverändert bleibenden monatlichen Betriebsausgaben zu einer existenzgefährdenden Situation führen.

Deren tatsächlichen Eintritt abzuwarten, hätte die Versagung effektiven Rechtsschutzes zur Folge. Demgegenüber käme den Nachteilen, die entstünden, wenn die einstweilige Anordnung erginge und die Verfassungsbeschwerden später ohne Erfolg blieben, weniger Gewicht zu. Das gesetzgeberische Ziel, die Gesundheit vor Gefahren des Passivrauchens zu schützen und den Tabakkonsum bei Kindern und Jugendlichen zu verringern, könne zwar vorübergehend nicht erreicht werden.

Die einstweilige Aussetzung des Rauchverbots beschränke sich aber auf Gaststätten, zu deren Kunden ohnehin kaum Kinder und Jugendliche zählten und die im Wesentlichen von Rauchern frequentiert würden.

Nichtraucher könnten in der Übergangszeit aufgrund des anzubringenden Hinweises bewusst entscheiden, ob sie die Gaststätte aufsuchten.

Die einstweilige Anordnung entfaltet Geltung für alle vom Entscheidungstenor erfassten Ein-Raum-Gaststätten. Mit der Entscheidung wurde keine Aussage über den voraussichtlichen Ausgang der Verfassungsbeschwerdeverfahren getroffen.

Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen, Beschluss vom 27. März 2008 Vf. 25-IV-08 (e.A.)/Vf. 27-IV-08 (e.A.)/Vf. 29-IV-08 (e.A.)/Vf. 31-IV-08 (e.A.)/Vf. 33-IV-08 (e.A.)/Vf. 35-IV-08 (e.A.)/Vf. 37-IV-08 (e.A.)/Vf. 43-IV-08 (e.A.)/Vf. 45-IV-08 (e.A.)

Beschluss vom 27. März 2008 (pdf)


Geschrieben von Admin2 (mehr... | Rauchverbote | Punkte: 0)

Tabakkontrolle: Tabakkontrolle - Von allen guten Geistern verlassen?
Allgemein
Donnerstag, 27. März -

Ein Gespräch zwischen Gian Turci, FORCES Int. und Dr. Michael Siegel, Mediziner und Professor an der Universität von Boston.

Audio-Datei

„Kann es sein, dass Sie von Anfang an die Ziele der Tabakkontrolle missverstanden haben? War das Ziel der Tabakkontrolle, Rauchen auf eine „vernünftige“ und nicht näher definierte Rate zu verringern oder war das Ziel, das Rauchen vollständig zu eliminieren, mit allen erforderlichen Mitteln? Wenn man Papiere, vor allem aus der Vergangenheit, liest, ist die Rede von einem „totalen Krieg“ gegen das Raucher. In einem „totalen Krieg“ bringt man sich um, um den Krieg zu gewinnen. War das Ziel der Tabakkontrolle, Rauchen zu eliminieren oder es nur zu kontrollieren?“

Auszugsweise Übersetzung


Geschrieben von Admin2 (mehr... | Tabakkontrolle | Punkte: 5)

Tabakindustrie: Wird FORCES International von der Tabakindustrie unterhalten?
Allgemein
Dienstag, 18. März -

Die gezielte Falschbehauptung, unser Dachverband FORCES International sei eine von der Tabakindustrie unterstützte und als Tarnung vorgeschobene Organisation, lässt sich nicht ausrotten. Auf der Website von "Americans for Nonsmokers' Rights" wird schon seit Jahren versucht, eine derartige Verbindung zwischen der Tabakindustrie und FORCES zu konstruieren.

Ähnliche Anschuldigungen findet man auf deutschprachigen Websites und Blogs, die wir hier nicht nennen wollen, um ihnen keinen Suchmaschinenvorteil zuzuspielen.

Antirauchorganisationen - die meisten von ihnen mit Staats- und/oder Pharmamillionen gemästet, verunglimpfen mangels belastbarer eigener Argumente gerne ihre Gegner. Wer den Passivrauchbetrug anzweifelt, wird z.B. automatisch der Tabakindustrie zugeordnet, weil man sich der inhaltlichen Auseinandersetzung unbedingt entziehen will.

Bei der verzweifelten Suche nach Indizien für eine Verstrickung von FORCES fand man nur Folgendes:
- Ein Vertreter von FORCES Kanada wurde 1997 zu einer Veranstaltung der Tabakindustrie eingeladen und erhielt in diesem Zusammenhang ein kostenloses Mittagessen.
- FORCES International hat sich 2002 eines Anwalts bedient, der in seinem Berufsleben auch schon Philip Morris zum Mandanten hatte.

Prof. Michael Siegel, von Hause aus wissenschaftlicher Tabakfeind, aber seit Jahren engagiert im Kampf gegen Lügen und falsche Unterstellung der Antiraucher-Cliquen, fordert schon seit Jahren öffentlich dazu auf, die Unterstellungen gegenüber FORCES zu belegen oder einzustellen. Ersteres zumindest ist nicht geschehen.

Laut Siegel räumt der Finanzbericht von FORCES aus dem Jahre 2005 auch die letzten Zweifel aus: Bei den Gesamteinnahmen von etwas über $11'000 kann man keine "großzügigen" Zuwendungen von der Tabakindustrie ausmachen.

Netzwerk Rauchen als deutsche FORCES-Organisation hat ebenfalls klargestellt, keine Spenden und Zuwendungen von der Tabak- und Pharmaindustrie anzunehmen.

Ganz im Gegensatz dazu die Anti-Raucher, sie lassen sich ihre nächste Weltkonferenz, so wie die vorangegangenen, und so wie die WHO, auch wieder üppig von den führenden Nikotin-Medikamenten-Herstellern und Rauchbekämpfungssponsoren Pfizer und GlaxoSmithKline finanzieren.

Weitere Informationen: The Rest of the Story


Geschrieben von Admin2 (mehr... | Tabakindustrie | Punkte: 0)

Politik: Gesundheitsministerin findet Rauchverbote „sinnlos“
Österreich
Freitag, 14. März -

Wie ihre Amtskollegen anderswo bekennt sich Österreichs Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky zum Ziel der Tabak-Bekämpfung.  Allerdings kommt sie zu dem Schluss, dass Rauchverbote in der Gastronomie gerade deshalb sinnlos seien:
"In Italien wird leider nicht weniger geraucht als vorher, nur eben
auf der Straße. Es gibt keine rezenten Studien, dass sich durch ein
Rauchverbot in Lokalen das Rauchverhalten ändert."

Soviel Ehrlichkeit sind wir von Gesundheitsminster/-innen nicht gewöhnt. Sie gibt zu, dass die Verbotsgesetze nur der Raucherdezimierung dienen sollen und straft außerdem ihre italienische Kollegin Lügen, die andere Behauptungen über die Folgen von Rauchverbote ventiliert hatte.

Ganz entgegen der Public-Health-Logik des Gesundheitsautoritarismus verkündet Kdolsky außerdem, dass sie die "Freiheit des einzelnen“ bedeutsam findet, jeder solle "in seinem Bereich tun können, was er möchte".

Als wäre dies nicht revolutionär genug für eine Gesundheitsministerin, so hat sie auch eine Meinung zum Passivrauchlegende, die sich wohltuend von der üblichen propagandistischen Irreführung abhebt:
Es gibt "große Diskurse zu dem Thema" und die in der Alpenrepublik kursierende Behauptung, dass Passivrauchen bis zu hundert Tote pro Jahr verursache, kann sie "nach Kenntnis der aktuellen wissenschaftlichen Studien nicht bestätigen".

Ein wahres Wort, leider regieren in Deutschland die Unkenntnis der wissenschaftlichen Fakten und die Leichtgläubigkeit. Interessant auch, dass die fabulierten Passivrauchtoten in Österreich viel weniger sein sollen (in Relation zur Bevölkerung) als in Deutschland.
Dafür rauchen in Österreich mehr Menschen, nach offiziellen Zahlen einer Studie im Auftrag des Gesundheitsministerium praktiziert eine Mehrheit (!) der Erwachsenen in der Alpenrepublik dem Tabakgenuss. 
Soviel zur angeblich kleinen, verschwindenden Minderheit, die sich zum Sündenbock eigne.

Außerdem sind die Österreicher/-innen kritischer gegenüber dem Säuberungsplan des „Rauchfreien Europa“ eingestellt als andere in der EU.

Tu felix Austria


 


Geschrieben von Admin2 (mehr... | Politik | Punkte: 0)

Proteste: 'Faschismus lebt' aus Dänemark
Dänemark
Freitag, 14. März -

Menschen, die nicht mehr selbst entscheiden können, was sie in ihren Mund stecken, was sie essen, was sie trinken, was sie rauchen. Der Staat als Super-Nanny beschließt für sie. Der schlankende, nichtrauchende Einheitsmensch mit bestenfalls noch einem gelegentlichen Gläschen Alkohol und einem Häppchen Fleisch als Ziel gesetzlicher Ge- und Verbote. Die öffentliche Stigmatisierung und Diskriminierung aller, die diesem Leidbild eines „Neuen Menschen“ nicht entsprechen können oder wollen.

Kein Wunder, dass hier der Gedanke an einen neuen Faschismus, den Gesundheitsfaschismus aufkommt, gerade auch aufgrund des historischen ‚Vorbilds‘ Drittes Reich, das dergleichen ‚Ideale‘ propagiert hat.

 

Aus Dänemark, einst von Nazis besetzt, erreicht uns dieses Video mit dem Titel „Fascism lives“, das am Beispiel Rauchverbote die Anfänge skizziert und in einen geschichtlichen Vergleich einordnet, derer es sich zu erwehren gilt.

 

 


Geschrieben von Admin2 (mehr... | Proteste | Punkte: 5)

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